Ich sitze vor einem Computer, seit ich drei bin — mein Vater hat ihn selbst zusammengelötet. Meine Eltern sind Ingenieure, und die Neugier, wie Dinge von innen funktionieren, habe ich von ihnen.
Auf den alten Rechnern kam man in manchen Spielen mit einer Tastenkombination direkt in den Programmcode. Ich habe angefangen, Spiele umzuschreiben, lange bevor ich wusste, dass man das Programmieren nennt.
Daran hat sich wenig geändert: Zu Hause betreibe ich mein eigenes kleines Rechenzentrum, auf dem meine Produkte laufen, und ich lerne jeden Tag dazu — nachzulesen im Journal. Technik ist für mich kein Beruf, den ich irgendwann gewählt habe, sondern das, was ich am liebsten tue.
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